Klassenfotos der Klassen

Die Schüler der 3. und 4. Klassen behandeln zum Jahresende 2017 im Unterricht das Thema „Feuer und Energie“. Einige Themen davon sind: „Wie machten die Menschen früher Feuer? Was braucht man, um ein Feuer zu entfachen? Welche Formen von Energie gibt es? Umwandlung von Energie. Welcher Energie gehört die Zukunft?“ Durchgeführte Versuche helfen manche Sachverhalte herauszufinden. Einen großen Stellenwert nimmt das Thema ein: „Wie kann ich einen Feuerbrand vermeiden und mich vor Feuer schützen?“ Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit ist das ein sehr aktuelles Anliegen. Um das zu erfahren durften die Kinder in die Feuerwehrwache. Dort wurden sie von Herrn Joachim Balk und von Herrn Lukas Hagen empfangen. Herr Balk erzählte den Kindern einiges über die Geschichte des Feuers. Sein Schwerpunkt lag auf der Sicherheit im Umgang mit Feuer, damit es erst gar nicht zu einem Brand kommt. Aber wie verhalte ich mich richtig, wenn es doch einmal brennt? Die Kinder durften in der „Schaltzentrale“ bei Herrn Balk anrufen und einen Brand melden. Er erläuterte den Kindern auch, wie wichtig Rauchmelder sind. Nach einem spannenden Theorieteil mit sehr vielen Fragen durch die Kinder, ging es zu Herrn Hagen. Darauf hatten die Kinder natürlich schon gewartet. Sie staunten über die großen Feuerwehrautos und durften sogar in ein Auto hinein. Sie sahen Schläuche, Atemmasken, Werkzeuge und noch vieles mehr, was alles in den Autos ist. Als die Sirene für einen Moment erklang, waren alle Kinder zufrieden.

Das Interesse der Kinder war riesig und die Zeit ging viel zu schnell vorbei. 

Schule einmal anders!

Die Klassen der G-Stufe beschäftigten sich in den letzten Wochen mit ihrer Heimatstadt Spaichingen.

Dabei unternahmen sie auch einige Dinge außerhalb der Schule.

Mit Hilfe einiger Eltern erkundeten sie in Kleingruppen die Stadt. Anhand einer Stadtrallye suchten sie bestimmte Plätze auf und lösten verschiedene Aufgaben. Der Weg führte sie vorbei am Friedhof und dem Bild des Christophorus an der Jugendmusikschule zum KZ-Ehrenmahl hinter dem Friedhof und weiter zum Bahnhof. Vorbei am Gewerbemuseum und der Realschule ging es zur evangelischen Kirche, zurück entlang der Hauptstraße, vorbei am ehemaligen Oberamtshaus (heute Polizei) zur Stadtpfarrkirche, Weiter zum Marktplatz. Hier mussten Fragen zur Partnerstadt und zur Höhe von Spaichingen gelöst werden. An der Stadtbücherei vorbei ging es zurück zur Schule.

Ein Bürger einer Stadt zu sein, heißt auch Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen. Bereits Kinder können etwas dazu beitragen. So besuchte der Müllbeauftragte Herr Kremer vom Landratsamt die G-Klassen. Gemeinsam wurde überlegt, wie Müll vermieden werden kann und dass vorhandener Müll wertvoll ist und wieder verwendet werden kann, wenn er richtig sortiert wird.

Ein Besuch in der Moschee zeigte, dass in unserer Stadt verschiedene Religionen zuhause sind. Der Muezzin erklärte den Kindern islamische Gebete und dass die Religionen nicht nur Unterschiede, sondern auch einige Gemeinsamkeiten haben.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Gewerbemuseums. Frau Feldes führte durch das Museum und erzählte wichtige geschichtliche Begebenheiten von Spaichingen. Mit diesem Besuch wurde das Thema Spaichingen abgeschlossen. 

Besuch bei der Polizei

Zurzeit haben wir im Unterricht das Thema „Unsere Stadt Spaichingen“. Wir besuchen verschiedene Einrichtungen in Spaichingen. Letzte Woche gingen alle G-Klassen zur Polizei.

Zuerst schauten wir die Polizeiausrüstung an, z.B. einen Helm, eine schusssichere Weste, einen Schlagstock und ein Funkgerät. Einzelne von uns durften die schwere Jacke anziehen und den Helm aufsetzen. Sogar Handschellen haben wir ausprobiert. Danach schauten wir uns ein Büro an. Dort erklärte uns der Polizist Herr Irion, dass man hier Anzeigen erstatten kann. Außerdem gab es eine Magnettafel mit dem Dienstplan. Dann gingen wir in die Zellen. Es gab eine Pritsche und ein Klo, sonst nichts. Als Abschluss durften wir einen Streifenwagen besichtigen und die Sprechanlage ausprobieren. Extra für uns wurden kurz die Sirene und das Blaulicht eingeschaltet. Es war super. Vielen Dank, dass wir kommen durften. 

Faszination Elektrizität

Die Schüler aller G-Stufen erlebten eine informative und sehr interessante Schulstunde über das Thema „Faszination Elektrizität“, durchgeführt vom Verein Science und Technologie. Das Science Mobil kommt an die Schulen, um Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern.

Die Kinder lernten den Energieträger Strom und seine Gefahren kennen.

Was ist ein elektrischer Stromkreis? Die Kinder durften selbst einen Stromkreis bilden und ihn spielerisch immer  wieder  unterbrechen.

Wie funktioniert eigentlich eine Glühbirne? Gemeinsam wurde erst überlegt, was alles zu einer Glühbirne gehört und dann wurde selbst eine gebaut und ausprobiert.

Und warum glüht die Essiggurke, wenn man sie unter Strom setzt? Erstaunt hörten und sahen die Kinder, dass das Salz in der Essiggurke die Gurke wirklich zum Glühen bringt.

Höhepunkt der Show war, dass ein Mädchen mit langen Haaren unter hohen Sicherheitsaspekten, eine elektrisch geladene Kugel anfassen durfte, so dass ihr die Haare zu Berge standen.

Diese Show war für die Kinder  im wahrsten Sinne “hochspannend”!

Faszination Elektrizität

Ich schaff das schon

Ich schaff das schon

Eine interaktive Ausstellung

Einige Klassen der Rupert-Mayer-Schule besuchten die interaktive Ausstellung: „Ich schaff das schon“. Veranstalter war der Kinderschutzbund Spaichingen, der die Aktion mit zwei Sozialarbeiterinnen im Gymnasium durchführte.

Den Kindern wurde spielerisch vermittelt, dass sie über ihren Körper alleine bestimmen dürfen. Ihre Gefühls- und Körperwahrnehmung sowie ihre Selbstbestimmung wurden gestärkt.  

Juni 2017: Im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

Vom Korn zum Brot: Ausflug ins Freilichtmuseum Neuhausen

Die Klassen der Grundstufe erlebten einen interessanten Tag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck.

Nach der Ankunft schauten sie mit ihren Lehrerinnen in die Dorfkirche und sangen begeistert mehrere Lieder. Danach staunten sie über die alten Schulräume, das Rathaus und das Gefängnis von früher.

Nun kam der Hauptteil des Tages. Unter Anleitung eines Museumspädagogen durften sie erleben, wie mühsam es war, früher Getreide anzubauen und daraus Brot zu backen.

Die Kinder mussten Steine lesen, zogen einen Pflug, säten Getreide auf den Acker, eggten den Acker wieder glatt, erfuhren wie Garben gebunden wurden, dreschten Getreide, sahen zu, wie das Getreide geworfelt (Spreu vom Weizen trennen) wurde, brachten ihre Körner zur Mühle, die extra zum Laufen gebracht wurde und durften zum Schluss selbst Dünnete backen und selbstverständlich essen.

Bevor es zum neugebauten Spielplatz ging, streiften die Kinder noch durch manche Häuser und lernten, dass das Wohnen früher keinen Komfort hatte. Auch der Löschweiher mit den vielen quakenden Fröschen war ein Highlight.

Begeistert fuhren alle wieder zurück nach Spaichingen.

Dritt- und Viertklässler entdeckten die Schule von früher

Die Dritt- und Viertklässler besuchten im Rahmen ihres Unterrichtsthemas „Menschenleben im Wandel der Zeit“ in Trossingen das Auberlehaus. Sie entdeckten viele Dinge, die sie schon im Unterricht gelernt hatten und nun mit Freude wiedererkannten.

Am Morgen ging es los mit dem Bus nach Trossingen. Im Museum wurden sie schon erwartet. Erst schauten sie alte Puppenstuben und Kinderküchen an. Danach ging es ins alte Klassenzimmer. Sie durften in den harten Holzbänken Platz nehmen und merkten gleich, wie komfortabel dagegen heute die Stühle und Tische sind. Herr Benzing spielte die Rolle als Lehrer von früher gekonnt. Selbst der weiße Mantel, den früher jeder Lehrer trug, fehlte nicht.  Gemeinsam wurde ein Text in Sütterlinschrift gelesen und die Kinder waren stolz, dass sie diese fremde Schrift entziffern konnten. Danach schrieben die Kinder ihren Namen mit Griffel auf Schiefertafeln. Das war gar nicht so leicht! Nach dem „Unterricht“ im alten Schulzimmer schauten sich die Kinder eine Wohnung von früher an. Schon in der Küche war das Erstaunen groß! „Wie sieht denn der Herd aus! Wo ist das Waschbecken? Iii - da sitzt eine Maus!“ Auch die Stube wurde interessiert angeschaut. „Das Badezimmer in der Stube! Das gibt’s ja nicht!“ So reagierten die Kinder auf die Erklärungen von Herrn Benzing, als er ihnen die Waschschüssel zeigte. Auch das Schlafzimmer mit dem Himmelbett und vor allem der Nachttopf löste Heiterkeit aus. Viel zu schnell war die Zeit vorbei. Die Kinder hätten noch gerne manches angeschaut und gefragt. Doch der Bus wartete nicht. So fuhren die Kinder, um viele Eindrücke reicher, zurück in die Schule und waren sich einig, dass das ein super Erlebnis war.

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